Dienstag, 10. November 2009

Woche 14

Ein paar sehr geschäftige Wochen haben uns davon abgehalten, den Blog rechtzeitig weiterzuschreiben. Aber hier ist endlich die Woche vom 18.-24.10., und die nächsten gibt es hoffentlich auch bald. Diese Woche begann ziemlich faul, mit unserem normalen Rhythmus zu Hause, einschließlich der eifrigen Jagd auf immer süßere Bilder von Daniel, und einem weiteren Spaziergang in unserer Wohngegend.






Aber gegen Ende der Woche wurde es hektisch. Als Vorbereitung dafür, dass ich ihn bald zu meiner Aqua-Fitness-Rückbildungsgymnastik mitnehmen muss (weil Jefferson gleichzeitig einen Deutschkurs hat), entschlossen wir uns, am Freitag einen Babyschwimmkurs zu beginnen! Wie erwartet hat Daniel den prima aufgenommen, obwohl er der Kleinste in der Gruppe ist. Für meinen Geschmack schien das ganze etwas hyperaktiv zu sein für Kinder in diesem Alter - ein fast hektisches Bombardement mit diversen Spielsachen, im Kreis Singen, vom Beckenrand Springen, auf einer mit Alu-Folie bedeckten Matte Spielen, usw. Er schien von den Bällen und Spielsachen und Aktivitäten eher unbeeindruckt, aber es schien ihm zu gefallen, mit Jefferson im Wasser herumzugleiten und -strampeln.




Die Schwimmerei machte uns natürlich hungrig, also entschieden wir uns abends, schnell bei dem Restaurant in unserer Straße reinzuschauen - "schnell, solange Daniel noch ein Schläfchen hält"... Aber natürlich ließ er uns das nicht einfach so durchgehen, sondern bestand darauf, auch etwas zu essen zu kriegen, womit er mich also schnell noch zum Milchholen heimschickte... ;-)


Der Samstag war auch sehr aktiv. Er begann mit einem internationalen Familienfrühstück, das von der Uni organisiert worden war. Später am gleichen Tag lud uns das sonnige Wetter ein, einen kleinen Ausflug zum Drielandenpunt zu machen, an dem die drei Länder Deutschland, Niederlande und Belgien ein paar Kilometer hinter Aachen zusammenstoßen. Leider ging es uns wie so oft ;-) , dass wir es nicht schafften loszukommen, bis das schöne Wetter weitergezogen war und nur wenig Zeit blieb, bis es dunkel werden und die Attraktionen schließen würden. Trotzdem wurde es aber eine vergnügliche Unternehmung.





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